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Montag, 18. Oktober 2010

Herbstferienausflug Nr. 1 oder Warum sind schwimmende Eisbären so faszinierend?








Dem schwimmenden und tauchenden Eisbären hätten wir stundenlang beobachten können. Es war ein schöner Ausflug, sonnig, aber kalt. Hoffentlich bleibt es die nächsten Tage so.

Samstag, 31. Juli 2010

Noch ein Ausflug

Heute (ähm, gestern) versprach die Wettervorhersage weitestgehend trockenes Wetter bei angenehmen 22°C, also konnten wir endlich den seit Wochen geplanten Ausflug in den kleinen Freizeitpark machen. Mein Großer war glücklich, denn in diesem Park gibt es drei große Dinosaurierfiguren.




Die Mädchen waren auch glücklich, für sie gab es viele Kinderkarusselle, Eis, Pommes und sie schleppten mich (nacheinander, denn sie brauchten eine Begleitperson und Oma und Opa standen dafür nicht zur Verfügung) in die Achterbahn und die Schiffschaukel. Mir ist natürlich schlecht geworden, denn ich kann so etwas überhaupt nicht mehr ab und leide zudem ein wenig unter Höhenangst. Wenigstens das Riesenrad blieb mir erspart.
Die genannten Attraktionen sind übrigens so harmlos, dass sie auch schon für Kleinkinder zugelassen sind, nur müssen diese von Erwachsenen begleitet werden. Angeblich waren auch schon Babys in der Achterbahn. Nun ja, ich bin froh, dass der Große kein Interesse hatte.

Insgesamt gesehen ein tolles Ausflugsziel für Familien mit kleinen Kindern. Meine Kinder freuten sich schon seit Monaten darauf, in den Sommerferien wieder mit Oma und Opa in den Park zu fahren. Nächstes Jahr kommen wir wieder!

Und übrigens: Wir waren wohl heute im heissesten Ort Deutschlands:
Keine Ahnung, was diese Uhr hatte. Drinnen lag die Messung nur ca. 10°C daneben, draußen waren es ca. 35°C weniger ...

Und morgen schauen wir uns "Inception" an, ich freue mich total!

Mittwoch, 28. Juli 2010

Einmal um die Welt in 80 Minuten ... oder so

Für heute hatten wir einen Ausflug in einen Freizeitpark geplant. Leider machte uns das Wetter einen Strich durch die Rechnung, morgens regnete es Bindfäden und wir mussten uns ein trockenes Ausflugsziel aussuchen. Erstaunlicherweise waren wir nicht die einzigen, die die grandiose Idee hatten, nach Bremerhaven ins Klimahaus zu fahren und so mussten wir 75 Minuten anstehen, um überhaupt erst einmal an die Kasse zu kommen. Auch drinnen gab es noch eine Schlange, bevor wir die Reise durch die Klimazonen entlang des 8. Längengrades antreten konnten.  
Langeweile in der Schlange ... das Wetter war natürlich wieder bestens.
Das Klimahaus ist sehr interessant und wir hatten dank unseres in den Ferien üblichen späten Aufstehens und Trödelns, der langen Schlange und überhaupt nicht genügend Zeit, uns alles anzusehen. Fotos lassen sich im Klimahaus nicht besonders gut machen, darum gibt es nur ein paar Eindrücke.

Die erste Station der "Reise" war eine Berglandschaft in der Schweiz, danach kam Sardinien, wo immerhin die Wärme zum Teil gut nachempfunden wurd. In der Wüste Nigers war es ziemlich warm, die Luft im Regenwald war drückender und nachdem ich die ängstliche Plaudertasche durch den langen Gang getragen hatte, war ich auch ziemlich verschwitzt ... 
Übergang von Niger nach Kamerun
Nach dem langen Gang durch den nächtlichen Regenwald Kameruns begegnet man dieser Maske.

Es ging weiter in die Antarktis, deren laute Windgeräusche meinen Großen so verängstigten, dass er anfangs überhaupt nicht hinein wollte. Der Antarktis-Bereich selbst war dann harmlos, ein kalter Raum mit großen Eisblöcken.

Samoa war nett. Palmen, Sand und eine Unterwasserwelt. 

Der Weg nach Alaska führte durch einen wunderschönen (O-Ton Großer: "Paradies") Sternenhimmelgang, Alaska selbst war etwas enttäuschend. Die letzte Station war die Hallig Langeness (schade, dass mein Rock noch nicht fertig ist). Auf einer Mini-Insel konnte man die Gezeiten und eine Sturmflut miterleben, meine Plaudertasche hatte wieder Angst, der Große war begeistert (die anderen beiden Familienmitglieder gingen getrennt, hatte sich so ergeben). 

Auf dem Weg zum Parkplatz stellte ich fest, dass Bremerhaven (zumindest hier) wirklich nett ist und wir durchaus noch mehr dort anschauen könnten.



Bremerhaven, wir sehen uns! Hoffentlich in weniger als zwei Jahren.